Gemeinsam Lesen #62 - Romeo & Romy

 veranstaltet von: Schlunzenbücher

Guten Morgen :)

Eigentlich hatte ich gehofft, dass ich euch heute schon ein anderes Buch präsentieren kann, aber irgendwie war ich über das lange Wochenende dann doch so viel unterwegs, dass ich fast nicht zum Lesen gekommen bin und "Romeo & Romy" einfach noch ein paar Seiten hat. Was ja nicht schlimm ist. Also legen wir los!


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?




"Romeo & Romy" von Andreas Izquierdo
Seite 420



2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Er kniete kurzerhand ab und hob Emil auf die Arme.


3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, Zitat, was immer du willst!)
Dieses Buch zu lesen ist ja allein schon aufgrund der Leserunde, in der ich es gewonnen habe, ein kleines Erlebnis. Es macht mir sehr viel Spaß mich schon im Prozess des Lesens mit anderen auszutauschen, Lieblingsstellen raus zu schreiben und zu vergleichen.
Aber auch davon ab hat Andreas Izquierdo einfach wieder einen tollen Sinn für außergewöhnliche Charaktere bewiesen. Manche sind anstrengend, andere super liebenswert. Und selbst in diesem auf den ersten Blick sehr humorvoll angelegten Buch gibt es plötzlich sehr ernste Wendungen, die einen aufhören lassen zu grinsen und bei denen man unter Umständen schon mal schlucken muss.

Worum es eigentlich geht? Romy kehrt als gescheiterte Schauspielerin in ihr Heimatdörfchen zurück, wo das einzige Lebensziel der alten ein Platz auf dem dorfeigenen Friedhof zu sein scheint. Romy will sie ins Leben zurückholen, wählt dafür aber eine ungewöhnliche Methode: sie will aus der Scheune auf ihrem Grundstück ein elisabethanisches Theater bauen und Romeo & Julia aufführen. Knappe ~70 Seiten fehlen mir noch und ich bin sehr gespannt, ob das Theater rechtzeitig fertig und die Alten das Stück bis zum Aufführungstermin auf die Beine gestellt bekommen <3


4. Ist dein aktueller Protagonist dir ähnlich?
Ob Romy mir ähnlich ist... nun, sie hat manchmal abstruse Ideen (aus einer baufälligen Scheune ein elisabethanisches Theater am Ende der Welt machen zu wollen, da muss man erstmal drauf kommen), was mir auch unterkommt. Aber sie beweist dabei irgendwie mehr Hartnäckigkeit als ich, glaube ich. Trotz vieler Fehl- und Rückschläge ist sie immer noch an ihrer Sache dran und verfolgt sie weiter. Was uns aber definitiv verbindet sind die Liebe fürs Theater, genau wie ihre Träumerei <3

Und? Wer sind eure aktuellen Protagonisten so und was habt ihr mit ihnen gemeinsam oder was unterscheidet euch absolut von ihnen?

Liebe Grüße





Cover Monday #56 - Tag Vier

Eine Aktion von The emotional Life of Books


Hallo ihr Lesratten.
Ich hoffe ihr habt ein schönes Pfingstfest gehabt und genießt noch die letzten Züge davon :)
Diese Woche war das gar nicht so leicht ein Cover zu finden, weil ich mich im Moment tatsächlich sehr schwer damit tue irgendetwas wirklich schön zu finden. Jetzt kommen langsam diese ganzen Sommer-Urlaubs-Lektüren und die sprechen mich meist eher nicht an. Aber ich habe einfach mal zu dem Buch gegriffen, auf das ich ohnehin schon eine ganze Weile gewartet hatte:



Drei Tage im Paradies, aber am vierten bricht die Hölle los. Am vierten Tag einer Kreuzfahrt durch den Golf von Mexiko hält das betagte Schiff „Beautiful Dreamer” plötzlich und unerwartet an. Die Maschinen lassen sich nicht wieder starten, es gibt keinen Strom, keinen Funkempfang, und weder Passagiere noch Crew-Mitglieder können Rettung anfordern. Als die Situation sich verschlimmert und das Essen sich dem Ende neigt, beginnt die Besatzung unruhig zu werden. Und dann wird noch die Leiche einer jungen Frau in ihrer Kabine entdeckt, Panik bricht aus. An Bord hält sich ein Mörder auf – aber das ist noch nicht alles: Merkwürdige Dinge geschehen, und bald wünschten alle, es wäre nur ein Mörder, der unter ihnen ist.

Wer den Blog schon länger verfolgt, der weiß, dass ich den ersten Teil dieser Reihe super fand und mich sehr geärgert habe, dass die Autorin aus dem Buch tatsächlich einen Mehrteiler gemacht hat. Jetzt ist der zweite Band endlich übersetzt und ich freue mich, dass der Verlag das Cover so passend zum ersten Band gestaltet hat. Mir gefällt das düstere Blau und die Stimmung, die dadurch erzeugt wird. Außerdem passen die vier hellen Streifen einfach perfekt zum ersten Band der Reihe. Das Kreuzfahrtschiff ist natürlich Programm bei der Geschichte, die sich auf den Seiten ausbreitet. Für mich passt hier einfach alles zusammen!

Was sagt ihr denn dazu? Ist das was passendes für einen Thriller oder würde euch das Buch so einfach gar nicht ansprechen?

Liebe Grüße!




Zitat #27 - Romeo & Romy

Und wie wäre das Stück wohl weitergegangen, wenn den beiden die Flucht vor ihren Familien gelungen wäre? Hätten sie glücklich in einem kleinen Dorf irgendwo in Venetien gewohnt? Hätte Julia den Haushalt besorgt, obwohl sie als höhere Tochter weder kochen konnte noch je einen Fußboden gewischt hatte? Und wäre er morgens zur Arbeit gegangen, obwohl er als verwöhntes Bürschchen aus reichem Haus nicht mal theoretisch wusste, wie man einen Hammer hielt? Hätten sie Kinder bekommen? Hätten ihre Kinder ADHS gehabt oder Laktoseintoleranz? Hätte sie ihm vorgeworfen, dass die Geburten ihre Figur ruiniert hätten? Hätte er dasselbe von ihrem Essen behauptet? Hätte er gerne im Wirtshaus gesessen und der Bedienung auf den Hintern gestarrt, während sie Trost in den Armen des Gärtners suchte?
Was wäre, wenn das Liebespaar nicht drei Tage, sondern dreißig Jahre miteinander verbracht hätte? Hatte Shakespeare der Welt verschwiegen, dass Selbstmord weit weniger Mut erfordert als ein Leben zu zweit zu führen?
("Romeo & Romy" von Andreas Izquierdo, Seiten 276/277)

BR - Ka Hancock - Tanz auf Glas




 Titel: Tanz auf Glas
 Reihe: -
 Autor: Ka Hancock
 Genre: Roman
 Verlag: Knaur
 Seitenzahl: 519 Seiten
 Preis: 9,99€








"Lucy, jede Ehe ist ein Tanz - mal kompliziert, mal wunderschön, meistens wenig aufregend. Aber mit Mickey werden sie manchmal auf Glasscherben tanzen. Das wird weh tun. Und entweder fliehen Sie vor diesem Schmerz, oder sie halten sich noch besser fest und tanzen weiter, bis sie wieder Parkett unter den Füßen haben."

Dieser Mann ist nicht der Richtige für dich. Er wird dein Leben ruinieren Das haben alle Lucy immer wieder gesagt, nachdem sie von Mickey bipolarer Störung erfahren haben. Doch Lucy liebt Mickey und Mickey liebt Lucy. Gemeinsam haben sie bereits so viele Jahre, Mickeys Zusammenbrüche und Lucys Krebserkrankung überstanden. Dafür haben sie sich ganz eigene Regeln aufgestellt, die ihrer Liebe einen Rahmen geben. Eine davon ist: Keine Kinder in ihre unsichere Welt setzen. Während Mickey wieder einmal im Behandlung ist, erfährt Lucy aber, dass sie trotz einer Sterilisation vor einigen Jahren schwanger ist. Sie ist überrascht wie schnell sie sich in dieses Kind unter ihrem Herzen verliebt - aber es stellt Mickey und sie vor eine unbeschreibliche Zerreißprobe.

Lucys und Mickeys Beziehung ist besonders, das hab ich direkt von der ersten Seite an gespürt. Sie sind einander so nah, wie man es sich nur sein kann, wenn man miteinander wirklich schwierige Zeiten durchgemacht hat, die Paare entweder auseinander bringen oder noch enger zusammenschweißen. In ihrem Fall ist letzteres passiert. Wir lernen die beiden auf zwei unterschiedlichen Handlungsebenen kennen, einmal in der Gegenwart, wo Lucy von ihrer Schwangerschaft erfährt, und einmal in der Vergangenheit, wo die Geschichte ihres Kennenlernens erzählt wird, wie sie sich verliebt haben, wie Mickey sich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt hat Lucy in seine unbeständige, anstrengende Welt zu ziehen und wie Lucy sich einfach an ihm festgehalten hat, bis er diese Gegenwehr aufgegeben hat. Immer mal wieder bemerken ihre Schwestern, dass Lucy ein außergewöhnlicher Mensch ist was Geduld, Kraft und Stärke angeht und genau so habe ich sie auch erlebt. Natürlich zweifelt auch sie, natürlich würde auch sie sich manchmal einfach hinlegen und aufgeben, aber das hat sie in den ganzen vergangenen Jahren nicht und damit fängt sie auch jetzt nicht an. Und es waren durchaus harte Zeiten in diesen Jahren.
Ka Hancock beschäftigt sich sehr eingehend mit dem Krankheitsbild der bipolaren Störung und mit den Extremen, in die es Betroffene treiben kann. Schwerste, lethargische Depression. Oder völlig aufgekratzte Manie bis hin zur Psychose. Ich war betroffen, als ich ihre Schilderungen von Mickeys Zusammenbrüchen gelesen habe. Ich wollte Mickey abwechselnd in den Arm nehmen und vor seinen eigenen Gedanken beschützen oder ihn schütteln, bis er wieder zur Vernunft kommt (obwohl mir natürlich klar ist, dass das wenig hilfreich wäre, weil es so nun mal nicht funktioniert).
Die Figuren, einschließlich der Nebencharaktere wie Lucys Schwestern oder der Leute der Nachbarschaft, haben ihre liebevollen Eigenarten und auch ihre ganz persönlichen Probleme, Sorgen und Schwierigkeiten, die sich nach und nach eröffnen. Man könnte sagen es sind Geschichten wie das Leben sie schreibt - und das Leben ist leider nicht immer ein Fan von Happy Endings.
Der Schreibstil hat mir ausgesprochen gut gefallen, denn er war flüssig zu lesen und, wie ihr vielleicht bemerkt habt, hab ich euch ja über die letzten Tage und Wochen immer mal wieder mit Zitaten aus dem Buch beworfen - es waren eine Menge schöne Stellen dabei.

Mit "Tanz auf Glas" hat Ka Hancock ein bewegendes Buch geschaffen, das mir tatsächlich das ein oder andere Tränchen abgerungen hat hier und da. Dafür gibt es sehr sehr schöne vier Blümchen von mir.


Aussehen: ♥♥♥♥
 Spannung: ♥♥♥♥
 Schlüssigkeit: ♥♥♥♥
 Emotionale Tiefe: ♥♥♥♥♥
 Schreibstil: ♥♥♥♥♥









Zitat #26 - Tanz auf Glas (4)

Ich dachte an Lucys feste Überzeugung, dass Gott niemals ihr Herz mit so viel Liebe zu mir gefüllt hätte, um sie ihr dann wieder zu nehmen. Daran wollte ich auch glauben. Wenn die Liebe wirklich so essenziell war, weshalb sollte Gott sie mir schenken, um sie dann zurückzunehmen? Wenn er sie also nicht zurücknahm, bedeutete das dann, dass die Liebe - Lucys Liebe - alles überstieg, was ich begreifen konnte? Welch ein Gedanke. Wenn das stimmte, konnte ich alles überleben.
("Tanz auf Glas" von Ka Hancock, Seiten 489)

Comicrezension - Haarmann




 Titel: Haarmann
 Reihe: -
 Autor: Peer Meter 
 Illustration: Isabel Kreitz
 Verlag: Carlsen
 Seitenzahl: 175 Seiten
 Preis: 19,90€








"Haarmann" ist die Geschichte eines wahren Kriminalfalls, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Hannover in Atem gehalten hat. Fritz Haarmann hat seinerzeit für die hannover'sche Polizei als Spitzel gearbeitet, vornehmlich am Hauptbahnhof, wo er in der Wartehalle herumstreunende junge Männer angesprochen und vermeintlich überprüft hat. Tatsächlich war das für Haarmann die perfekte Gelegenheit, seine Opfer anzusprechen. Wer wird schon misstrauisch, wenn ihm ein Ausweis der Polizei unter die Nase gehalten wird? Er hat seine Opfer, übrigens durchweg besagte junge Männer, angesprochen und oftmals zum Essen eingeladen, ihnen manchmal sogar Kleider geschenkt, die, wie später herausgefunden wurde, nicht selten von seinen vorigen Opfern stammten. Seine Nachbarschaft hat Fritz Haarmann immer mit frischem Fleisch versorgt, auch wenn sonst nirgendwo welches zu kriegen war. Der Verdacht drängt sich auf, dass es sich dabei um Menschenfleisch gehandelt hat, bewiesen wurde das aber nicht.

Peer Meter nimmt uns mit in die damalige Zeit und gibt Einblick in die Welt dieses Mannes, gegen den immer wieder Anzeigen erstattet wurden, auch wegen des merkwürdigen Verwesungsgestanks aus seiner Wohnung, und der doch frei schalten und walten konnte, weil die Polizei diese Anschuldigungen nicht ernst genommen haben. Oder nicht ernst nehmen wollten, denn dann hätten sie ja eingestehen müssen, dass sie einen Mörder beschäftigten. Sämtliche Illustrationen, mit denen Isabel Kreitz die Geschichte unterlegt hat, sind in schwarz-weiß gehalten, was die bedrückende Atmosphäre ziemlich gut rüber bringt. Man fühlt sich wirklich in das damalige Hannover versetzt. Sehr eigen war für mich der Dialekt der Charaktere, den ich gar nicht richtig einordnen konnte, dabei heißt es doch immer die Niedersachsen sprechen das dialektfreieste Deutsch überhaupt. Aber im großen und ganzen hat sich alles wenn nicht beim ersten, so doch zumindest beim zweiten Mal lesen erschlossen.

Immer wieder fragt man sich: ist das jetzt der Stein, der Haarmann endlich ins Stolpern bringt? Und kann dann nur fassungslos dabei zusehen, wie er einfach ungehindert weitermachen kann, dass einem manchmal sogar ein bisschen schlecht wird. Die 175 Seiten ließen sich wunderbar intensiv runter lesen, das ging wie durch warme Butter und dafür gibt es von mir 4 Blümchen!



Aussehen: ♥♥♥♥
 Charaktere: ♥♥♥♥
 Spannung: ♥♥♥♥♥
 Schlüssigkeit: ♥♥♥♥






Gemeinsam Lesen #61 - Die Gestrandete

 veranstaltet von: Schlunzenbücher

Hallo ihr Lieben.
Ja es ist wahr ich lebe auch noch und dachte mir das Gemeinsam Lesen sei eine super Sache endlich mal wieder einzusteigen. Ich hab mir selbst mit der Arbeit und allem drum und dran eine Menge Stress gemacht und entsprechend war mein Kopf einfach zu voll mit anderen Dingen. Aber jetzt bin ich wieder da und hoffe, dass ich euch wieder für ein paar meiner Leseerlebnisse begeistern kann.


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?



"Die Gestrandete" von Alexander Maksik
Seite 152



2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Sie kletterte auf einen warmen Felsen und zog die Sandalen aus.


3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? (Gedanken dazu, Gefühle, Zitat, was immer du willst!)
Ihr müsst dieses Buch lesen! Unbedingt! Es könnte von der Thematik her kaum aktueller sein und beschreibt wirklich einfühlsam und zugleich auch ganz ohne Tabus das Leben einer jungen Frau, die aus ihrem Heimatland in Afrika geflohen ist, nachdem es dort zu einem Militärputsch kam. Sie ist eine der vielen Flüchtigen, die in Griechenland landen, illegal, ohne Geld und ohne eine Zukunft. Alexander Maksik zeigt erschreckend klar wie das Leben ist, wenn man nichts hat und nirgendwo willkommen ist.
 
Ich finde der Autor hat wirklich eine Protagonistin entworfen, in die man sich sehr gut hineinversetzen kann. Er beschreibt ihren Weg sehr realistisch ohne zu brutal zu werden, aber auch ohne die unschöne Wahrheit zu verbergen. Dieses Buch sollte wirklich jeder lesen, der sich im Augenblick über all die Flüchtlinge ärgert, die in Deutschland aufgenommen werden. Vielleicht versteht er dann, wie schlimm es ist kein Zuhause zu haben. Und für alle anderen ist es dennoch ein gutes, spannendes und unglaublich realistisches Lesevergnügen.
Alles was mich bisher etwas gestört hat, sind die etwas verwirrenden inneren Dialoge, welche die Protagonistin mit ihrer Mutter führt.


4. Benutzt du Bibliotheken oder andere Ausleih-Service's?
Das ist auf diesem Blog ja eher eine rhetorische Frage :D
Ich könnte es Ivy natürlich niemals antun die Bücherei zu verschmähen. Entsprechend muss ich die Frage mit einem ganz klaren Ja beantworten. Ich nutze sowohl die Bücherei und leihe dort oft Bücher und Hörbücher, manchmal auch Filme aus, als auch das Online Angebot unserer Bücherei, wo ich mir meist auch Hörbücher ausleihe. Allerdings ist der Konsum von Leihmedien etwas zurückgegangen, seit mir die Verlage die ganzen Leseexemplare schicken und ich viel aktuelles Lese, das ich in der Bücherei nicht immer unbedingt direkt bekomme. Aber ganz drauf verzichten würde ich ohnehin nicht, egal ob Ivy dort nun arbeitet oder nicht. Ich finde es wichtig, dass solche kulturellen Einrichtungen bestehen bleiben.

Wie sieht es mit euch aus? Leiht ihr euch auch mal Bücher aus oder geht das für euch gar nicht?

Liebe Grüße






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